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Die Finanzindustrie will nur Ihr Bestes, Ihr Geld

Banken und Sparkassen, Fondsgesellschaften und Bausparkassen sind keine Wohltätigkeitsorganisationen. Auch wenn sie bisweilen so tun, als arbeiteten sie nicht für den Profit, sondern allein für´s Gemeinwohl. Zwar sind einiger Zeit fast nur Klagen zu hören, wie schlecht es angeblich um die Finanzindustrie finanziell stehe. Doch die Unternehmen verdienen mit der Geldanlage ihrer Kunden, mit dem Verkauf von Krediten und Darlehen sowie von Anteilen an offenen und geschlossenen Investmentfonds nach wie vor sehr viel Geld. Ganz zu schweigen von den Gebühren, die Banken und Sparkassen regelmäßig und kräftig erhöhen. Oft schießen die Finanzinstitute dabei ordentlich über das Ziel hinaus. Fast immer zulasten und deshalb zum finanziellen Schaden ihrer Kunden.

Durch zu hohe und immer häufiger auch unberechtigte Gebühren. Durch schlechte Renditen und oft auch Verluste und durch eine Beratung, die immer seltener aus Sicht des Kunden bedarfsgerecht ist und deshalb jeder Beschreibung spottet. Kunden und Verbraucher allgemein sollten und können sich mit großen Erfolgsaussichten dagegen wehren. Wichtigste Voraussetzung: Sie haben mit HELP24 einen starken Partner an ihrer Seite.

Auch in Deutschland hat die Finanzkrise den Instituten und Investmentanbietern zugesetzt und deren Bilanzen belastet. Insbesondere Banken und Bausparkassen leiden erheblich unter der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie der historisch niedrigen Zinsen respektive Renditen an den Geld- und Kapitalmärkten. Negative Zinsen, die für Einlagen bei der EZB gezahlt werden müssen, sind nur ein Aspekt des Dilemmas, in denen sich die Finanzinstitute derzeit befinden.

Doch bei allem Verständnis für die Gründe, die Ursachen und die momentane Situation – es kann nicht Sache der Verbraucher sein, über satte Provisionen, zu hohe Gebühren und schlechte Anlageprodukte die Finanzunternehmen zu sanieren. Und nun einige Beispiele, auf was Verbraucher bei der Geldanlage, bei Krediten und Darlehen sowie bei Bausparverträgen achten sollten.

Sie zahlen hohe Gebühren für Ihr Girokonto bei Bank oder Sparkasse

Es scheint eine kleine Ewigkeit her, dass Bankkunden bei ihren Girokonten gleichsam von All-inclusive-Angeboten profitieren konnten. Kontoführung, Daueraufträge, Überweisungen, Geldversorgung an Bankautomaten oder Barabhebungen in der Filiale – alles zum Nulltarif, also gebührenfrei. Letztlich gab es dafür zwei Gründe: Zum einen machten Banken und Sparkassen fette Gewinne, schwammen also in Geld, so dass sie sich das auch leisten konnten. Andererseits tobte ein harter Konkurrenzkampf unter den Geldhäusern um sogenannte Retail-Kunden. Also private Verbraucher, die durch die kostenlose Führung von Girokonten geködert werden sollten, um ihnen im Anschluss vergleichsweise teure Finanzprodukte zu vermitteln.

Nicht selten überteuerte Finanzprodukte verkaufen die Geldinstitute ihren Kunden nach wie vor. Aber kostenlose Kontoführung – das war einmal.

Stattdessen haben fast alle Banken und Sparkassen aus den All-inclusive-Girokonten solche mit vergleichsweise hohen Gebühren gemacht. Aber nicht nur das. In schöner regelmäßig drehen die Geldinstitute an der Gebührenschraube, erhöhen also die Kosten ein ums andere Mal. Darüber informiert werden die Bankkunden durch (neue) Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Das muss auch so sein.

Aber: Ein ums andere Mal haben Verbraucherschützer herausgefunden, dass eben diese AGB rechtlich nicht in Ordnung sind. In dem Fall würden die Gebühren als solche zu Unrecht erhoben, ebenfalls wäre die Erhöhung der Kontoführungsgebühr nicht rechtmäßig. Für Verbraucher kann es hier gleich um mehrere 100 Euro im Jahr gehen. Für das Geld gibt es mindestens ein tolles Abendessen in einem Feinschmecker-Restaurant.

Es lohnt sich also für Verbraucher, unberechtigte Forderungen abzuwehren sowie berechtigte finanzielle Ansprüche durchzusetzen. Nicht zuletzt gegenüber Banken und Sparkassen. Mit HELP24 haben Sie einen starken Partner an Ihrer Seite, der für Ihr Recht kämpft.

Die Bank hat ihren hoch-verzinsten Sparvertrag gekündigt

Es ist ebenfalls eine kleine Ewigkeit her, dass Banken und Sparkassen ihren Kunden vergleichsweise gut verzinste, überdies längerfristige Sparverträge verkauft haben. Zudem wurde die Treue der Kunden meist durch recht ansehnliche Zins-Boni belohnt. Viele Geldhäuser behaupten nunmehr, dass sie wegen der historisch niedrigen Zinsen und Renditen erhebliche Probleme haben, diese Sparverträge zu bedienen. Deshalb haben Banken diese Sparverträge mir nichts dir nichts gekündigt. Das zog große Proteste von Verbraucherschützern und Klagen unzähliger Bankkunden nach sich. Geldinstitute mussten einlenken angesichts des öffentlichen Drucks und dank der Motivationshilfe durch die Rechtsprechung.

Es ist mehr als zweifelhaft, dass Bankkunden auf sich allein gestellt irgendetwas erreicht hätten. Einmal mehr gilt: Insbesondere um seine Ansprüche gegenüber fast übermächtigen Banken und Sparkassen durchzusetzen, bedarf es eines starken Partners. Ein solcher ist nachweislich HELP24.

Sie haben einen Verbraucherkredit abgeschlossen und dafür Bearbeitungsgebühren gezahlt

In dem Fall sollten Sie umgehend handeln. Der Grund dafür ist ganz simpel. So hat der Bundesgerichtshof (BGH), das höchste deutsche Zivilgericht, schon vor einiger Zeit entschieden, dass Banken bei der Vergabe von Verbraucherkrediten keine Bearbeitungsgebühren verlangen dürfen. Abhängig von der Kredithöhe kamen da schnell ein paar 100 Euro oder noch mehr zusammen. Geld also, das laut BGH den Verbrauchern und Kreditkunden zusteht und nicht den Banken und Sparkassen.

Klar ist: Seit der BGH-Entscheidung dürfen die Banken keine Bearbeitungsgebühren mehr für die Vergabe von Verbraucherkrediten verlangen. Aber was ist mit den Kreditverträgen, die vor dem BGH-Entscheid abgeschlossen wurden? Hier haben Kreditnehmer und Verbraucher durchsetzbare Ansprüche auf Erstattung dieser Bearbeitungsgebühren. Und wieder einmal gilt: Jeder auf sich allein gestellt hat gegen die vielköpfigen Rechtsabteilungen der oft übermächtig scheinenden Banken und Sparkassen nur geringe Chancen, falls überhaupt. Einmal mehr gilt: Holen Sie sich einen starken Partner wie HELP24 an Ihre Seite. Nur so haben Sie größtmögliche Erfolgschancen.

Sie haben Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung mit einem Immobilien-Darlehen finanziert

Nach Meinungsumfragen träumen 80 Prozent der Mieterhaushalte in Deutschland von Wohneigentum. Doch so gut wie niemand kann den Bau eines Hauses oder den Kauf einer Eigentumswohnung komplett aus eigenen Ersparnissen bezahlen. Es sei denn, er hat im Lotto gewonnen oder geerbt. Der übliche Finanzierungsweg ist der Abschluss eines Immobilienkredits, fast immer als sogenanntes Annuitäten-Darlehen.

Schon seit Jahren ist Baugeld historisch günstig. Auch dies ist eine Folge der Finanzkrise und der lockeren Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Doch Immobilieneigentümer, die vor ein paar Jahren ihre Baudarlehen abgeschlossen haben, können von den heutzutage paradiesischen Zinszuständen nur träumen. Denn seinerzeit betrugen die Kreditzinsen für ein Immobilien-Darlehen mit zehn Jahren Zinsbindung rund 5 Prozent. Weit mehr als doppelt so viel wie heute (Jahresbeginn 2018).

Das Problem: Die Kündigung des Immobilien-Darlehensvertrags und die Umschuldung auf einen Baukredit mit deutlich niedrigeren Zinsen sind teuer. Denn in der Regel müssen Darlehensnehmer in einem solchen Fall eine vergleichsweise hohe Vorfälligkeitsentschädigung zahlen.

Doch zum Glück gibt es eine Ausstiegsmöglichkeit, die den Darlehensnehmer praktisch nichts kostet. Nämlich die Rückabwicklung des Immobilien-Kreditvertrags aufgrund fehlerhafter Widerrufsbelehrung. Dadurch wird der Kreditnehmer so gestellt, als habe es den Darlehensvertrag nie gegeben. Eine hohe Vorfälligkeitsentschädigung ist nicht zu zahlen.

Zwar hat der Gesetzgeber im Frühjahr 2017 das „Ewige Widerrufsrecht“ bei Immobilien-Kreditverträgen beendet. Doch es gibt noch immer Möglichkeiten für Verbraucher und Darlehensnehmer, Baukreditverträge rückabzuwickeln. Denn in den letzten Monaten des Jahres 2017 hat es einige Gerichtsentscheidungen gegeben, auf deren Grundlage Kreditnehmer ihre finanziellen Ansprüche mit sehr guten Erfolgsaussichten durchsetzen können.

Aber: Verbraucher sollten keine Alleingänge wagen. Denn dann wären die Erfolgsaussichten denkbar gering. Nur gemeinsam mit einem leistungsstarken Partner wie HELP24 können Sie Ihre Ansprüche und Rechte mit großen Erfolgsaussichten durchsetzen.

Die Bausparkasse hat einen hoch-verzinsten Bausparvertrag gekündigt

Bausparkassen waren und sind nach wie vor sehr an möglichst vielen neuen Kunden interessiert. Deshalb gab es in der Vergangenheit Bauspartarife mit  hoher Haben-Verzinsung. Genau dies bereitet den privaten Bausparkassen und den LBS aus dem öffentlich-rechtlichen Sparkassensektor seit längerer Zeit erhebliche Probleme. Der Grund: Hunderttausende Bausparer rufen trotz Zuteilungsreife ihrer Verträge keine Bauspar-Darlehen ab. Stattdessen lassen Sie die hoch verzinsten Bausparverträge einfach weiterlaufen. In der Gewissheit, dass eine ähnliche hohe und eine ähnlich sicherere Rendite ansonsten nicht zu erzielen ist.

Deshalb haben die privaten Bausparkassen und die LBS unzählige Bausparverträge gekündigt. Hierzu gibt es mittlerweile einige Gerichtsentscheidungen, unter welchen Voraussetzungen solche Kündigungen rechtmäßig sind und unter welchen Voraussetzungen nicht zulässig. Dies bedeutet: Von einer Vertragskündigung betroffene Bausparer sollten in jedem Fall überprüfen lassen, ob für ihre Fälle jene Rechtsprechung gilt oder aber nicht. Denn die Aachener Bausparkasse beispielsweise hat vor etlicher Zeit einige tausend Bausparverträge gekündigt mit einer Begründung, die nach Ansicht von Verbraucherschützern und Rechtsanwälten nicht von der erwähnten Rechtsprechung abgedeckt ist.

Deshalb: Lassen Sie es sich als Verbraucher und Bausparer nicht so einfach gefallen, wenn die Bausparkasse Ihnen den Stuhl vor die Tür setzt. Mit HELP24 an Ihrer Seite haben Sie die besten Chancen, dass dieser Stuhl nicht draußen bleibt, sondern die Bausparkasse ihn wieder reinnehmen muss.

Sie haben in Fonds investiert, die bislang nur Verluste gemacht haben

Offene Investmentfonds können langfristig eine sehr gute Form der Geldanlage sein. Etliche tausend von Ihnen sind zum Vertrieb in Deutschland zugelassen. Positiv ist, dass es einige unterschiedliche und durchaus lukrative Möglichkeiten des Fondsinvestments gibt. Etwa höhere Einmalzahlungen, langfristige Fonds-Sparpläne und auch die Tatsache, dass die vermögenswirksamen Leistungen (vL) vom Arbeitgeber in Aktienfonds angelegt werden können und es dafür unter bestimmten Voraussetzungen vom Staat die Arbeitnehmersparzulage gibt. Nach Statistiken der Branchenvereinigung BVI sind langfristig Renditen von 6 Prozent im Jahr und mehr möglich.

Abhängig selbstverständlich davon, welchen Fondstyp – etwa Aktienfonds, Rentenfonds, Mischfonds, offene Immobilienfonds – der Anleger bevorzugt. Erfahrungsgemäß bestehen bei Aktien und Aktienfonds langfristig die besten Aussichten auf höchste Renditen.

Aber genau dies ist das Problem:

Insbesondere bei Aktienfonds gibt es keine Garantie auf eine bestimmte Wertentwicklung. Anleger müssen verkraften, dass es hin und wieder an den internationalen Börsen zu starken Kursrückgängen oder gar Crashs kommt, die auch an den eigenen Fonds nicht spurlos vorübergehen. Nicht wenige speziell private Fondsanleger sind deshalb überrascht und erschrocken, sobald ihre Depots rote oder gar tiefrote Zahlen schreiben.

Dies sollte jedem privaten Anleger klar sein. Und es gehört zu jeder guten, weil bedarfsgerechten Anlageberatung, was im Übrigen vom Gesetzgeber verlangt wird, dass der Investor auf die möglichen Risiken einer Fondsanlage hingewiesen wird. Heißt: Risikoscheue Anleger lassen am besten die Finger von Aktien und Aktienfonds. Und risikobereite Anleger, die auch vorübergehende Verluste locker verkraften können, sind mit Aktien und Aktienfonds in der Regel sehr gut bedient.

Berater in Banken und Sparkassen sowie freie Berater und Vermittler weisen nicht unbedingt klar und deutlich darauf hin. Verbraucherschützer vermuten, möglicherweise oft zu recht, dass eine nicht bedarfsgerechte Beratung meist aus Provisionsinteresse aufseiten des Vermittlers erfolgt. Denn dieser erhält für den Verkauf von Fondsanteilen eine mehr oder weniger hohe Abschlussprovision, auch „Ausgabeaufschlag“ genannt, und einen Teil der jährlichen Verwaltungsvergütung, die der Anleger ebenfalls zahlen muss. Über die Jahre ein durchaus lukratives Geschäft für den Berater bzw. den Vermittler.

Doch private Anleger, die mit ihren Fonds-Investments fast nur Verluste einfahren, weil sie falsch und nicht bedarfsgerecht beraten wurden, können sich wehren. Sobald nämlich eine nachweislich fehlerhafte Anlageberatung vorliegt, muss der Vermittler dafür haften. Und ihn finanziell so stellen, als wäre nichts gewesen.

Im Klartext: Schadenersatz leisten.

Eine meist sehr komplizieret und komplexe Angelegenheit, die viel Erfahrung und erhebliches Know-how benötigt. Ohne einen versierten Rechtsanwalt hat so gut wie kein privater Anleger auch nur die kleinste Chance, seine Schadenersatzansprüche durchzusetzen. Aber wie findet man einen solchen Rechtsbeistand? Ganz einfach, HELP24 verfügt über ein Netzwerk sehr kompetenter und nachweislich erfolgreicher Rechtsanwälte. Deshalb: Verlieren Sie keine Zeit und setzen Ihre Rechte gemeinsam mit HELP24 durch.

Sie haben in einen geschlossenen Fonds investiert und viel Geld verloren

Geschlossene Investmentfonds, auch AIF genannt, haben nur sehr wenig gemein mit den offenen Investmentfonds, von denen gerade eben die Rede war. Praktisch keine oder nur extrem eingeschränkte Handelbarkeit („Fungibilität“), die Konzentration auf meist nur ein einziges oder sehr wenige Investmentobjekte und deshalb keine breite Streuung zur Risikobegrenzung sowie die teils sehr hohen Kosten für den Investor machen AIF in der Regel zu einer sehr riskanten Angelegenheit.

Dennoch haben private Investoren in Deutschland während der letzten Jahre und Jahrzehnte zig Milliarden Euro in Flugzeug-Leasingfonds, Medienfonds, geschlossene Immobilienfonds, Schiffsfonds oder, oder, oder investiert. Mit teils dramatisch hohen Verlusten, die oft die Hälfte oder noch viel mehr des Investitionsbetrags ausmachten.

Auch hier gibt es verlässliche Möglichkeiten, bereits eingetretene oder absehbare Verluste zu begrenzen oder komplett zu vermeiden. Denn in jedem Fall muss geprüft werden, ob entweder fehlerhafte Prospektgestaltung oder fehlerhafte Anlageberatung vorliegt. Die Erstgenannte vom Initiator, also dem Anbieter der AIF, die Zweite vom Vermögensberater. In beiden Fällen haben private Anleger gute Chancen auf Schadenersatz.

Zweifellos eine komplizierte, hoch komplexe Angelegenheit, die Sie ausschließlich Fachleuten überlassen sollten. Und zwar dem kompetenten und nachweislich erfolgreichen Anwaltsnetzwerk von HELP24.

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