So finden Sie einen guten Rechtsanwalt

Einen guten Rechtsanwalt finden

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Einleitung

Hier erfahren Sie, wie Sie einen guten Anwalt finden können. Denn niemand weiß, ob ein Anwalt wirklich gut ist. Und wenn er tatsächlich sein Handwerk versteht: Wie finden Sie einen solchen Experten? Das Verbraucherportal HELP24 kennt sich aus. Hier die besten Tipps für Ihre Anwaltssuche. Selbstverständlich helfen wir Ihnen auch direkt bei Ihrer Suche.

Was darf ein Anwalt?

In der Regel hat jeder Anwalt spezielle juristische Kenntnisse. Zunächst wissen Sie als potenzieller Mandant allerdings nicht, ob dies genau jene Kenntnisse sind, die in Ihrem Fall gebraucht werden. Grundsätzlich gilt aber: Ein Anwalt sollten keinen Mandanten vertreten, der einen Rechtsstreit ausschließlich führen möchte, um jemandem zu schaden oder einen anderen Menschen persönlich zu behelligen. Stattdessen sollte, ja muss der Anwalt die Situation analysieren und feststellen, ob es gute Gründe für erfolgversprechend Rechtsstreitigkeiten gibt. Dazu zählt nicht zuletzt, dass er seinen Mandanten objektiv informiert, ob eine rechtliche Auseinandersetzung überhaupt sinnvoll ist oder aber mit einiger Wahrscheinlichkeit ausgeht wie das Hornberger Schießen.

Erfahrungen von Freunden, Bekannten und Kollegen

Ein Weg, den passenden Anwalt zu finden ist die Recherche im Freundes- und Bekanntenkreis. Das aber ist nicht ganz ohne Risiko. Der von einem Freund empfohlene Rechtsanwalt hat vielleicht Erfahrung im Mietrecht, doch nicht unbedingt im Kapitalanlegerrecht.

Außerdem können die Erfahrungen des Bekannten, Freundes oder Kollegen schon Jahre zurückliegen. Sie wissen zudem nicht, ob der Anwalt nach wie vor gut arbeitet? Deshalb ein Tipp: Seien Sie unbedingt kritisch. Zudem sollten Sie Antworten auf folgende Fragen erhalten: Wie viele Fälle hat der Anwalt, wie Ihr Fall ist, bereits umgesetzt? Ist der Anwalt schon lange in diesem Rechtsgebiet tätig? Wie lange ist er zugelassen? Wie stellt sich der Anwalt nach außen dar?

Was kostet ein Anwalt?

Vorsicht, wenn Rechtsanwälte vorgeben, „billige“ zu sein

Machen Sie sich nichts vor. Anwälte sind weder „billige“ noch arbeiten sie kostenlos. Die Rechtsanwaltsgebühren sind gesetzlich geregelt. Der Anwalt kann sie in der Regel nicht frei bestimmen. Es sei denn, er vereinbart mit seinem Mandanten ein individuelles Honorar etwa auf Stundenbasis. Im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ist geregelt, welche Gebühren in welcher Höhe ein in Deutschland zugelassener Anwalt insbesondere für seine gerichtliche Tätigkeit erheben darf. Wichtig: Letztlich ist nur die Beratung vor einem Rechtsstreit verhandelbar. Im Einzelnen gehören dazu Leistungen, die ein Anwalt erbringt, ehe er mit der Gegenseite in Kontakt tritt.

Klar, falls Sie ein „Schnäppchenjäger” sind, sollten Sie gleich bei der telefonischen Terminvereinbarung nach den Kosten fragen. Ein guter, heißt: verantwortungsvoller Anwalt wird sie jedoch erst beziffern können, wenn er weiß worum es geht. Fragen Sie deshalb nach einer kostenlosen Erstberatung und einem persönlichen Kennenlernen.

Sie allein entscheiden, wie viel ein guter Rechtsanwalt Ihnen wert ist
Damit das Preis-Leistungs-Verhältnis Ihres Rechtsanwalts stimmt respektive für Sie akzeptabel ist, sollten Sie zwei wichtige Dinge beachten:

1. Lassen Sie sich die Preisgestaltung erläutern.

2. Tragen Sie selbst durch gute Vorbereitung zu einer bestmöglichen Beratung bei.

Was einen guten Rechtsanwalt ausmacht: Er investiert viel Geld und Zeit unter anderem in Fortbildung, Fachliteratur, Datenbanken und in gutes Personal, um seine fachliche Qualifikation stetig zu verbessern. Lockvogel-Angebote sind da nicht drin.

Die Qualifikation des Anwaltes

Durch seine erfolgreiche Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen mit abschließend erfolgreicher Prüfung sowie der Bearbeitung einer festgesetzten Mindestzahl von Mandaten kann der Rechtsanwalt die Bezeichnung „Fachanwalt“ erwerben. Die Bezeichnung „Fachanwalt“ wird insbesondere in den folgenden Fachbereichen verliehen:

  • Arbeitsrecht
  • Familienrecht
  • Gewerblicher Rechtsschutz
  • Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Insolvenzrecht
  • Informationstechnologierecht
  • Sozialrecht
  • Steuerrecht
  • Strafrecht
  • Verwaltungsrecht
  • Versicherungsrecht
  • Miet- und Wohnungseigentumsrecht
  • Medizinrecht
  • Verkehrsrecht
  • Bau- und Architektenrecht
  • Erbrecht
  • Transport- und Speditionsrecht
  • Urheber-und Medienrecht
  • Bank- und Kapitalmarktrecht

In der Regel können Sie als Ratsuchender und Mandant bei einem Fachanwalt darauf vertrauen, dass dieser seine besondere Qualifikation nachgewiesen hat.

Die Spezialgebiete

Beachten Sie: Es gibt nicht wenige Anwälte, die in bestimmten Fachgebieten schon lange tätig sind und durch Ihre weitreichende Erfahrung deshalb auch als Spezialisten bezeichnet werden können. Beachten Sie dabei zwei Aspekte:

Tätigkeitsschwerpunkt: Hier muss der Rechtsanwalt nachhaltig im angegebenen Rechtsgebiet tätig sein und mindestens zwei Jahre seine Anwaltszulassung haben.

Interessenschwerpunkt: Der Anwalt muss Interesse an einem bestimmten Rechtsgebiet haben. Deshalb kann er auch Berufsanfänger sein.

Helfen Gelbe Seiten bei der Suche?

Die „Gelben Seiten“ kennt fast jeder. Aber wie ist deren Informationsqualität bei der Anwaltssuche? Die Anzeigen sagen nicht unbedingt etwas über die Qualität eines Rechtsanwalts aus. Klar, es wäre unfair zu unterstellen, nur weil eine Kanzlei eine große Anzeige in den „Gelben Seiten“ geschaltet hat, könnte Sie Ihre Probleme nicht qualifiziert bearbeiten. Doch bedenken Sie: Die einzige Qualifikation für eine Anzeige ist, das nötige Geld dafür zu investieren.

So machen Sie einen Termin aus

Wahrscheinlich findet der erste Kontakt telefonisch statt. Wenn Sie also in der Kanzlei anrufen zur Terminvereinbarung, brauchen Sie keine detaillierte Erklärung an irgendjemanden abzugeben, der, vielleicht zufällig, das Telefon abnimmt.

Sagen Sie, dass Sie mit dem Anwalt über einen neuen Fall sprechen möchten und beschreiben Sie kurz um was es geht: zum Beispiel einen Unfall oder einen Nachbarschaftsstreit, eine Willenserklärung, Beginn einer Unternehmenskooperation… oder was immer es sein mag.

Wie hilft die Onlineberatung oder einem 0190-Anwalt

Online-Rechtsberatungen sind durchaus mit Vorsicht zu genießen. Ein solcher Rechtsrat ist in der Regel nur geeignet für einfache Rechtsfragen des Alltags. Keinesfalls aber bei langen und schwierigen Sachverhalten. Erst recht nicht, wenn Dokumente wie Verträge oder eine Kündigung eingesehen werden müssen. Vergleichbares gilt für 0190er-Rechtsberatungen.

Klar können Sie sich hier eine erste rechtliche Einschätzung holen. Sie sollten jedoch bedenken, dass bei einer telefonischen Beratung ohne Unterlagen die Möglichkeit einer Falschberatung wesentlich höher ist als bei einer Beratung, bei der eine eingehende Prüfung der Dokumente und Unterlagen stattfand.

Beachten Sie unbedingt: Juristisch valide und hilfreiche Aussagen sind für einen Anwalt nur möglich, wenn er auf Grundlage aller Unterlagen ein Bild machen kann.

Die Vorbereitung auf den ersten Termin

Das Wichtigste überhaupt: Bringen Sie unbedingt ausnahmslos alle relevanten Unterlagen mit. Zum Beispiel Versicherungs-Policen sowie insbesondere den kompletten Schriftverkehr mit der Gegenpartei. Bitten Sie Ihren Rechtsanwalt, Kopien davon anzufertigen, wenn er Unterlagen behalten will. Vor allem: Verheimlichen Sie keine unangenehmen Informationen!

Entscheidend ist, dass der Anwalt alle Fakten kennt, um Ihre Interessen zu schützen.
Es kann Ihnen schaden, sollte der Ihr Anwalt etwas nicht wissen. Denn oft kommen solche Dinge garantiert in völlig unpassenden Momenten ans Tageslicht. Dies könnte eine herbe Belastung sein in einer guten Strategie Ihres Rechtsanwalts.

Ein wichtiger Tipp: Bitte bringen Sie keine anderen Personen mit zum Gespräch mit Ihrem Rechtsanwalt. Falls Sie jemanden zu Ihrer moralischen Unterstützung als Begleitung benötigen und deshalb mitbringen, der mit ihrer Sache nichts zu tun hat, sollten Sie sich nicht wundern, wenn der Anwalt die Person bittet, im Wartezimmer zu warten.

Der Vertrag mit dem Anwalt

Sie suchen den Fachmann für Ihre ganz individuelle rechtliche Angelegenheit. Deshalb schließen Sie am besten gleich zu Beginn einen Anwaltsvertrag. Dieser beinhaltet einen Pflichtenkatalog, an den sich Ihr Anwalt rechtlich bindet.

Die Vereinbarung ist in der Regel als Geschäftsbesorgungsvertrag mit Dienstleistungscharakter anzusehen. Geschäftsbesorgung, weil der Rechtsanwalt die Vermögensinteressen des Mandanten wahrnimmt bzw. wahrnehmen soll. Er soll für den Mandanten einen Prozess führen. Er kann überdies Erklärungen abgeben, die das Vermögen des Mandanten mindern könnten.

So gut wie nie enthält der Geschäftsbesorgungsvertrag eine Erfolgsvereinbarung. Der Anwalt schuldet also grundsätzlich nicht, dass der Prozess gewonnen oder der Gegner verurteilt wird. Dies wäre ein Werkvertrag.

Grundsätzlich lässt sich auch ein bestimmter Erfolg vereinbaren. Doch gebührenrechtlich ist nur ausnahmsweise der Fall. Eine Erfolgsvereinbarung wird in der Regel oft bei der Vertragserstellung getroffen. Hier kann der Rechtsanwalt die vollständige Fertigung eines Vertragsentwurfs schulden zur Regelung eines bestimmten Sachverhalts trifft. Hier kommt auch ein Werkvertrag in Betracht.

Meistens wird es bei einem Dienstvertrag bleiben. Vorsicht, falls der Anwalt sagt, er würde den Fall garantiert gewinnen. Das ist dann lediglich eine eher werbende Äußerung und keine verbindliche. Es gibt nämlich nicht den klaren Fall, der sicher gewonnen wird. Nicht nur der Anwalt beeinflusst den Erfolg. Nicht zuletzt der Mandant ist am Erfolg und auch am Misserfolg beteiligt. Nicht zuletzt hängt Erfolg oder Misserfolg auch von der Sichtweise des Gerichts ab.

Doch was schuldet der Anwalt im Verhältnis zu seinem Mandanten? Grundsätzlich, wie bereits gesagt, nicht den Erfolg. Stattdessen eine bestimmte Qualität der rechtlichen Bearbeitung.

Der Rechtsanwalt muss den Sachverhalt so weit wie möglich, also „hinreichend“, klären. Er ist dabei auf die Mitwirkung des Mandanten angewiesen. Gegebenenfalls muss der Anwalt den Sachverhalt durch Rückfragen zu klären. Es folgt die rechtliche Beratung. Der Anwalt muss den Fall rechtlich durchdenken und zu einer vertretbaren Lösung kommen. Hat der Anwalt rechtlichen Spielraum, muss er diesen zu Gunsten seines Mandanten ausfüllen, dabei die Risiken und Chancen erkennen und gegeneinander abwägen. Diese Chancen und Risiken sind natürlich auch vom Verlauf eines möglichen Prozesses abhängig.

Grundsätzlich gilt: Die Beratung durch den Rechtsanwalt muss vollständig und erschöpfend sein sowie alle Aspekte umfassen.

Was tun bei Problemen oder Ärger mit dem Rechtsanwalt?

Auch und sogar Anwälte können Probleme und Ärger bereiten. Schon bei der Mandatierung. Ein Rechtsanwalt kann diese grundsätzlich verweigern, er muss also nicht beraten. Hat der Mandant jedoch einen sogenannten Beratungsschein, muss der Anwalt die Beratung vornehmen. Falls er sich weigert, muss er dies von vornherein sagen und darf den Mandanten nicht im Glauben lassen, die Beratung würde erfolgen. Sofern der Mandant dadurch einen „Rechtsverlust“, etwa eine Fristversäumnis, erleidet, kann er den Anwalt dafür haftbar machen.

Auch innerhalb des eigentlichen Mandatsverhältnisses kann der Anwalt viele Probleme und Ärger machen. Etwa indem er eine Sache nur langsam oder schleppend bearbeitet. Weiterer Stressfaktor: der Anwalt ermittelt den Sachverhalt nicht richtig, indem er auf geeignete Rückfragen beim Mandanten verzichtet. Dann ist oft die rechtliche Würdigung falsch, was für Sie als Mandanten ein Problem darstellen dürfte.

Ärger lauert auch, wo der Anwalt generell nicht richtig berät. Sei es, durch falsche Information des Mandanten im Hinblick auf die nächsten rechtlichen Schritte. Sei es durch Fehler eben auf Seiten des Anwalts. Ein Problem ist immer, wenn der Rechtsanwalt bestimmte, für den Mandanten wichtige Urteile übersieht.

Ärgerlich ist es auch, wenn der Rechtsanwalt nicht richtig informiert. Grundsätzlich muss der Anwalt seine rechtlichen Erwägungen und Lösungsansätze darlegen, um auf dieser Basis die weiteren Schritte empfehlen. Denn die endgültige Entscheidung trifft der Mandant. Wichtig: Macht ein Anwalt etwas, was der Mandant nicht wollte oder will, ist der Rechtsgelehrte haftbar für mögliche Schäden auf Seiten des Mandaten.

Überdies muss der Anwalt eine Reihe weiterer Dinge beachten. So darf er bestimmte Mandate nicht annehmen, wenn ein Interessenskonflikt besteht. Außerdem muss der Rechtsanwalt seinen Mandanten auf Gefahren wie auslaufende Fristen oder eine mögliche Verjährung hinweisen. Versäumt der Anwalt eine Frist oder tritt Verjährung ein und ist er dafür verantwortlich, muss er unter bestimmten Voraussetzungen seinem Mandanten gegenüber Schadensersatz leisten.

Probleme und Ärger kann der Rechtsanwalt auch durch sein Verhalten verursachen. Durch Aggressivität oder Arroganz zu Beispiel, sodass der Mandant sich unwohl fühlt. Solche charakterlichen Defizite allein rechtfertigen nicht Schadensersatzforderungen durch den Mandanten. Nicht jedes Problem oder jeder Ärger mit dem Anwalt führt zu einem Schaden.

Fazit, falls Sie Probleme oder Ärger mit Ihrem Rechtsanwalt haben

Es ist nicht besonders toll, Ärger oder Probleme mit dem eigenen Anwalt zu haben. Bewahren Sie vor allem ruhig Blut. Hier müssen Sie grundsätzlich unterscheiden: Macht der Anwalt einen Fehler, begeht er also eine Pflichtverletzung aus dem Anwaltsvertrag, kann dieser, wenn ein Schaden entstanden ist, in Regress genommen werden. Arbeitet dieser aber ordnungsgemäß, und Sie als Mandant fühlen sich nur unwohl, scheidet Schadensersatz grundsätzlich aus.

So gut wie nie wissen Mandanten, wann Ärger und Probleme tatsächlich zu einem Schadensersatz führen können. Hier lohnt es oft, einen anderen Anwalt mit dieser Sache zu betrauen und ihn prüfen zu lassen, ob der Ärger und die Probleme zu Schadensersatz führen können

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